Zweierlei:
Erstens:
Das Blog ist wieder offen, auch anonyme Kommentare sind wieder möglich.
Zweitens:
Ich habe einen alten Song von mir wiedergefunden, der sowohl vom Inhalt wie von der Instrumentierung her gut zu dem paßt, was ich mit einem guten Freund über diverse Erscheinungsformen des Musizierens kürzlich besprochen habe.
Außerdem gibt 's ja vielleicht noch jemand da draußen, der oder dem er gefallen könnte.
Also, dann: Ein kleines Wellenbad im Wellenspeicher!
Und hier der Text:
Kinder des Mondes
Blicke gesendet, Worte getauscht.
Zu dir gewendet, an dir berauscht.
Augen voll Liebe, Lachen voll Glück.
Wenn ich bei dir bliebe... ,
hey, weich' nicht zurück.
Körper streift Körper, Mund trifft Mund,
Gedanken fliegen kreuz und quer, quatschen Seele wund.
Feuer lodern kurz mal auf, wer bläst hier in die Glut?
Brennen Augen lichterloh: das tut richtig gut.
Kinder des Mondes wollen wir sein.
Veitstanz und Liebe im Mondenschein.
Nie mehr verloren, nie mehr gequält.
Wir werden Eins mit dieser Welt.
Mund voll Begierde, Körper voll Kraft,
Seele voll mit Schönheit, Baum voller Saft.
Mach' doch Pause hier bei mir, und nicht immer auf der Flucht.
Laß mich die Sterne seh'n mit dir, die wir so lang gesucht.
Hände aus Zärtlichkeit, Stimme voller Lust.
So wach, so frei, so hell, so hoch, so wunderbar bewußt.
Liebst die Welt und liebst das Leben, hab' ich gleich gewußt!
Ich will mich verlier'n in dir, schade wenn du gehen mußt
Kinder des Mondes wollen wir sein.
Veitstanz und Liebe im Mondenschein.
Nie mehr verloren, nie mehr gequält.
Wir werden Eins mit dieser Welt.
Das Blog ist wieder offen, auch anonyme Kommentare sind wieder möglich.
Zweitens:
Ich habe einen alten Song von mir wiedergefunden, der sowohl vom Inhalt wie von der Instrumentierung her gut zu dem paßt, was ich mit einem guten Freund über diverse Erscheinungsformen des Musizierens kürzlich besprochen habe.
Außerdem gibt 's ja vielleicht noch jemand da draußen, der oder dem er gefallen könnte.
Also, dann: Ein kleines Wellenbad im Wellenspeicher!
Und hier der Text:
Kinder des Mondes
Blicke gesendet, Worte getauscht.
Zu dir gewendet, an dir berauscht.
Augen voll Liebe, Lachen voll Glück.
Wenn ich bei dir bliebe... ,
hey, weich' nicht zurück.
Körper streift Körper, Mund trifft Mund,
Gedanken fliegen kreuz und quer, quatschen Seele wund.
Feuer lodern kurz mal auf, wer bläst hier in die Glut?
Brennen Augen lichterloh: das tut richtig gut.
Kinder des Mondes wollen wir sein.
Veitstanz und Liebe im Mondenschein.
Nie mehr verloren, nie mehr gequält.
Wir werden Eins mit dieser Welt.
Mund voll Begierde, Körper voll Kraft,
Seele voll mit Schönheit, Baum voller Saft.
Mach' doch Pause hier bei mir, und nicht immer auf der Flucht.
Laß mich die Sterne seh'n mit dir, die wir so lang gesucht.
Hände aus Zärtlichkeit, Stimme voller Lust.
So wach, so frei, so hell, so hoch, so wunderbar bewußt.
Liebst die Welt und liebst das Leben, hab' ich gleich gewußt!
Ich will mich verlier'n in dir, schade wenn du gehen mußt
Kinder des Mondes wollen wir sein.
Veitstanz und Liebe im Mondenschein.
Nie mehr verloren, nie mehr gequält.
Wir werden Eins mit dieser Welt.
Stadl42 - Dienstag, 13. Februar 2007, 23:20
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